Diesdorf III wird zum Saisonschluss noch von Börde V abgefangen…

Am letzten Spieltag mussten wir sonntagmorgens zu unseren Freunden aus Altenweddingen II fahren. Wir durften ohne Danny spielen, der sich im Urlaub …äh Arbeit in Italien befand. Dafür konnten wir mit Christian Hellmuth einen starken Ersatzmann verpflichten.

Altenweddingen konnte voll spielen.

Nach den Doppeln lagen wir schnell 1:2 hinten. Da klappte fast nichts. Sascha und Christian konnten Raup/Miska fast nichts entgegensetzen (1:3). Heiko und Robert boten wohl ihr schwächstes Doppel in dieser Saison und verloren klar 0:3 gegen Klemme/Endisch. Bochi und Uwe konnten sich gegen May und Stridde gerade so noch aus der Schlinge holen (3:2).

In den Einzeln dann ein gewohntes Bild von Sascha, er bezwang mal wieder einen Gegner nach Rückstand mit 3:2 (hier: Raup). Heiko mühte sich, nur in den ersten beiden Sätzen gelang nichts. Nach einem dritten, sehr klaren Satz für Heiko war dann leider im 4. Satz gegen Klemme Schluss (1:3). Uwe lieferte sich gegen Miska starke Ballwechsel, verlor nachher schon knapp mit 1:3. Robert war an diesem Tag leider nicht so warm gelaufen und lag auch schon 0:2 hinten, drehte dann aber noch einmal an der Schraube und verschaffte uns etwas Luft mit einem 3:2 Sieg. Christian mühte sich gegen den gut aufgelegten May, hätte mindestens 1 Satz verdient gehabt, verlor jedoch am Ende „klar“ 0:3. Bochi konnte die Pflichtaufgabe gegen Stridde erfolgreich mit 3:0 erledigen. Damit lag man bereits mit 4:5 auswärts zurück. Das war kein gutes Zeichen.

In der zweiten Einzelrunde konnte Heiko es deutlich besser machen und schickte einen sichtlich demotivierten Raup mit 3:0 von der Platte. Sascha zog auch nochmal ran und schlug Klemme klar 3:0. Damit hat das obere Paarkreuz seine Pflicht erfüllt. Nun lag es an der Mitte, nachzulegen. Robert nahm nun Fahrt auf und schlug Miska nach starken Ballwechseln mit 3:1. Uwe hatte gegen Endisch weniger Probleme und gewann das Spiel mit 3:0. Damit Führungswechsel und 8:5 Führung nunmehr. Bochi musste echt sehr unglücklich seine erste Niederlage in der Rückrunde unten einstecken und verlor knapp mit 2:3 gegen May. Damit musste Christian das Ding zumachen, was er gegen Stridde mit 3:1 auch tat.

Damit ein knappes 9:6 für uns. Gerade die zweite Einzelrunde half uns noch einmal aus der Patsche.

Nach dem Spiel gab es noch eine nette Bockwurst und das ein oder andere Bier. Vielen Dank dafür, liebe Altenweddinger. Zu euch kommen wir immer gerne.

 

Zum Saisonfazit möchte ich noch folgendes loswerden:

Ziel war wohl Platz 2-4. Im Endeffekt sind wir auf einen guten 3. Platz mit minimal Luft nach oben gelandet. Ärgerlich war, dass wir zweimal gegen Börde V (die nun Zweitplatzierter sind) gewonnen haben und trotzdem punktgleich hinter ihnen gelandet sind.  Das Ganze teilweise echt ersatzgeschwächt, da Danny ständig fehlte oder wie gegen FSV, wo drei Leute im Urlaub waren, sodass da echt Punkte verschenkt wurden. Trotz dessen, Hut ab!

Zu den Auswertungen:

Erst einmal zum Doppel… unser bestes Doppel war unbestritten Sascha und Danny mit insgesamt 8:1 Spielen (damit Rang 4). Uwe und Bochi konnten in der Rückrunde ohne Niederlage durchgehen und schraubten so Ihren Schnitt auf 10:5 hoch (Platz 9). Heiko und Robert landeten aus Gründen auf dem letzten Platz mit 5:12. Was aber nichts heißen mag in dem Fall.

In der Einzelauswertung konnte Sascha oben als 7. Platz mit 20:10 glänzen. Heiko spielte eine echt schwache Rückrunde (das weiß er auch selber) und musste so Abstriche hinnehmen, stand aber im Endeffekt mit 18:16 noch positiv da.  Robert hat eine fantastische Saison gespielt und krönte im mittleren Paarkreuz seine Leistung mit einen starken 5. Platz  und 22:8 Spielen. Danny war, wenn er denn da war, immer präsent und erreichte mit 11:3 Spielen einen guten 7. Platz. Bochi durfte mal hier, mal dort spielen und wurde 9. Platz im mittleren PK mit 8:2. Im unteren PK konnte er insgesamt 4. werden mit 16:4 Spielen. Uwe spielte auch fast mehr Mitte als unten und konnte mit 9:5 ein positives Fazit ziehen (Platz 12!). Im unteren PK wurde er 8. Mit 15:5 Spielen.

Also…immer weiter so. Gekrönt haben wir das Ganze noch mit dem Stadtpokal, dem Bezirkspokal und einem knappen 3. Platz im Landespokal (2. war möglich). Immer weiter so!

 

von Christian Bochmann

Minimeister 2017 kommt aus Diesdorf!

Johan Hildebrandt konnte sich am Sonntag in Zerbst den Traum erfüllen und holte sich den Titel Minimeister des Landes Sachsen-Anhalt! Fast wäre es erst gar nicht dazu gekommen, da er beim Stadtentscheid in Magdeburg „nur“ Dritter wurde und somit auch nicht für das Landesfinale qualifiziert war. Aber Papa Jens hatte in der Woche beim Verantwortlichen des TTVSA angerufen und sich einen der nicht besetzten Plätze gesichert, die durch Absagen zustande kamen. Also fuhr der gesamte Hildebrandt Clan Jogi, Jens und Johan unterstützt von Trainer Ingo nach Zerbst und ließ sich zunächst überraschen, welche Konkurrenz da auf sie wartet. Bei den Jungen waren 15 von 16 Teilnehmern da und diese bereits in 4 Gruppen eingeteilt. Das hieß für Johan also zunächst einmal 3 Spiele in der Vorrunde zu absolvieren.

Das erste Spiel war noch ein wenig holprig da eine gewisse Nervosität nicht von der Hand zu weisen war. Dennoch hatte Johan seinen Gegner eigentlich im Griff und gewann auch mit 3:1. Danach spielten seine beiden Gruppengegner gegeneinander und wir hatten Zeit uns das anzuschauen. Der eine Spieler kam aus Klostermansfeld und verfügte über echt gute Aufschläge. Der zweite Spieler kam aus dem hohen Norden, aus Kalbe und war technisch ebenfalls mit einer guten Vorhand und Rückhand ausgestattet. Daher ging das Spiel der beiden auch über die volle Distanz. Am Ende setzte sich der Spieler aus Kalbe durch.

Nun musste Johan gegen den Spieler aus Klostermansfeld ran und die schwierigste Aufgabe war den Aufschlag richtig einzuschätzen. Uns half ein wenig die Tatsache, dass auch hier bereits mit Plastebällen gespielt wurde und der Gegner nicht ganz so viel Schnitt in den Ball bekam. Johan vermochte es über weite Strecken den Ball gut zu retournieren und vor allem mit guten Platzierungen über die Ecken zu punkten. Dennoch war es ein enges Spiel welches dann in einem doch deutlichen 5. Satz und einem weiteren Sieg endete.

Ähnliches Bild dann auch im letzten Gruppenspiel. Beide waren schon für die Endrunde qualifiziert, aber als Gruppenerster wäre das natürlich noch viel besser. Gesagt getan entwickelte sich wieder ein tolles Spiel, welches auch schon taktisch echt gut war für die Minis. Auch hier konnte Johan zur richtigen Zeit seine Nerven im Griff halten und im 5. Satz den Sieg feiern.

An der Tatsache, dass alle anderen Gruppen schon lange fertig waren, konnte man auch erkennen, dass diese Gruppe wohl die Stärkste war. Daher war es dann auch nicht überraschend, dass Johan im Viertelfinale mit seinem Gegner, ein Zweiter einer anderen Gruppe, keine große Mühe hatte und 3:0 gewann. Im Halbfinale wartete dann ein Spieler aus dem Stützpunkt in Riestedt, der zuvor den Sieger aus Magdeburg im 5. Satz bezwungen hatte. Daher waren wir gewarnt. Der Spieler aus Riestedt agierte eher vorsichtig und sicher. Johan, gewohnt aggressiv, verspielte aber immer wieder hohe Führungen. Es ging also wieder in den 5. Satz und da hatte Johan an dem Tag die besseren Nerven und auch das nötige Glück gepaart mit mutigen Aktionen.

Im Finale wartete nun der Sohn von Stefan Karpe aus Haldensleben bzw. Irxleben, der sich ebenfalls in das Finale gekämpft hatte. Johan erwartete wieder ein völlig anderer Spieler, der mit einer guten Vorhand aus der Halbdistanz und einer kurzen Noppe auf der Rückhand agierte. Auch hier war es wieder ein Tanz auf dem Hochseil, die richtige Taktik zu finden, zu halten und auch noch die Nerven im Zaum zu halten. Nachdem Opa Jogi bereits mehrfach die Halle aufgrund seiner Aufregung verlassen hatte, gehen wir gleich in den 5. Satz, hier hatte Johan einen Bomben-Start und zog gleich auf 6:0 weg. Nach einer Auszeit holte sein Gegner nochmal auf 7:5 auf. Dann folgten zwei tolle Bälle von Johan zum 9:5 und am Ende auch der Sieg!

Zunächst war keine große Freude über den Sieg zu sehen, war die Anspannung doch so hoch. Nach einigen Minuten folgte diese aber 😊.

Am Ende hat sich der Spieler durchgesetzt, der seine Punkte selber gemacht hat und ein sehr gutes Ballgefühl hatte. Auch hat er es geschafft, Rückstände aufzuholen und in eine Führung umzuwandeln.

Nun geht es für Johan zum Bundesfinale an den Rhein nach Oberwesel. Damit nimmt Johan nun als zweiter Diesdorfer nach Nils Weiland  (2014) am Bundesfinale der 20 besten Minis teil. Wir wünschen ihm bereits jetzt viel Spaß dabei.

von Ingo John und Jens Hildebrandt

Kein Training am Freitag, dafür Landesliga-Tischtennis

Am kommenden Freitag findet am Neuber kein Training statt, da unsere zweite Mannschaft auf Medizin II trifft. Dabei kommt es in der Landesliga zum Duell des Tabellenachten (unsere Zweite) gegen den Vierten der Tabelle. Bereits einen Tag später ist die Zweite erneut zu Hause Gastgeber für Wolmirstedt und beendet damit ihre Saison.

Ab 17:30 Uhr kommt es dann zum Duell der Ersten mit dem SV Altenweddingen.

Diesdorf II behält die Nase im Derby wieder vorn

5.03. Spiel 19 Diesdorf II gegen Ottersleben I

Auch wenn die Spannung um die Abstiegsränge schon erfreulicherweise sowohl für Diesdorf II als auch für Ottersleben entschieden war (die treuen Berichtleser werden sich an das Ende des letzten Spielberichts erinnern), ging es bei diesem Spiel stattdessen um etwas beinahe genauso Wichtiges wie den Klassenerhalt, die Ehre und den Derbysieg. Entsprechend vollständig und motiviert präsentierten sich auch die Mannschaften:

Diesdorf II: 1 – Rapp, 2 – Richter, 3 – Holze, 4 – Köhler, 5 – Haack, 6 – Bauer; D1 – Holze/Köhler, D2 – Rapp/Haack, D3 – Richter/Bauer

Ottersleben I: 1 – Akzinski, 2 – Gerloff, 3 – Pfeiffer, 4 – Laube, 5 – Zocher, 6 – Riedel; D1 – Akzinski/Gerloff, D2 – Laube/Pfeiffer, D3 – Zocher/Riedel

Die Partie war von Anfang an umkämpft. Dominik und Olaf hatten in den letzten Spielen zwar immer souverän gesiegt, aber Laube/Pfeiffer waren nicht zu unterschätzen, auch wenn die beiden Diesdorfer mit einem 11:9 und 13:11 zumindest eine komfortable Führung herausspielen konnten. Der Folgesatz ging verloren. Doch am Ende hielt der Vorsprung, womit sich die beiden ein 3:1 verdienten. Hannes und André hatten die undankbare Aufgabe dem Doppel 1 der Gegner Akzinski/Gerloff Paroli zu bieten. Spielerisch gelang es streckenweise ganz akzeptabel aber zählbares kam bei einem 0:3 natürlich nicht herum. Die klarste Angelegenheit in den Doppeln entschied sich dann wieder für Diesdorf. Robert und Philipp mussten sich in einem ersten knappen Satz noch finden, ehe sie sicher die folgenden Sätze gewannen. 3:0 auch hier und wieder eine Führung aus den Doppeln mitgenommen zum 2:1 Zwischenstand.

Diese Doppelführungen waren in den vorhergehenden Spielen immer Gold wert gewesen, da das obere Paarkreuz von Diesdorf II selten herausragte. Für einen Lichtblick sorgte Robert der gegen Akzinski zumindest die Spannung aufrechterhielt, nachdem er bei einem 0:2 Rückstand nochmal einen Satz in der Verlängerung holen konnte und auch im 4. Satz nicht schlecht da stand. Dort ging die Zugabe mit 12:14 dann aber zugunsten seines Gegners aus. Bei Hannes zeigte sich ein wahres Trauerspiel. Die klare 0:3 Niederlage war eher ein Einspielen als wirkliche Gegenwehr gegen den stark aufspielenden Gerloff. Der Wille stimmte zwar, aber die Koordination und das Ballgefühlen waren an diesem Tag einfach nicht vorhanden. Damit geriet das Team wieder mit 2:3 in Rückstand, doch das war man mittlerweile ja schon irgendwie gewohnt.

Gewohnt war dann auch der sofortige Rebound, wenn auch weniger sicher als gewohnt. Dominik leistete sich einige Unkonzentriertheiten und ließ phasenweise den nötigen Ernst vermissen, hatte seinen Gegner Pfeiffer aber mit 3:0 im Griff. Spannung kam bei Olaf auf, der in den knappen Sätzen zu oft das Zittern bekam. Zweimal musste er in der Verlängerung einen Satz gegen Laube abgeben, während seine eigenen beiden Satzgewinne immer mit deutlichem Vorsprung eingefahren wurden. Im 5. Satz zeigte er aber dann doch noch die nötige Coolness um diesen für sich zu entscheiden. 4:3 und die Führung wieder hergestellt.

Im unteren Paarkreuz wollte man nahtlos anknüpfen. André brauchte jedoch etwas Zeit um in Fahrt zu kommen und ließ die nötige Konstanz vermissen, was ihn in die unglückliche Lage eines 5. Satzes brachte. Aber seinem Gegner gingen die Nerven durch, während der Captain sein Spiel einfach durchzog und sich mit einem deutlichen 11:2 verdient einen knappen 3:2 Sieg sicherte. Philipp bekam es mit dem nominell stärkeren Kontrahenten Zocher zu tun, aber unser letztjähriger Unglücksrabe im oberen Paarkreuz zeigte auch in diesem Spiel, dass er mittlerweile wieder in der Spur war. Nach 2 klaren Sätzen nahm er sich nochmal etwas zurück und vergab Satz 3 ehe er den Sack zumachte. 6:3 Führung! Aber nicht für lang.

 

Denn oben war wieder nichts zu holen. Hannes kam gegen Akzinski schon etwas besser ins Spiel, doch bei der aktuellen Form war ein gewonnener Satz schon das höchste der erreichbaren Gefühle. Robert machte es nach einem 0:2 Rückstand gegen Gerloff nochmal spannend und erkämpfte sich ein 2:2. Ärgerlicherweise war es mal wieder statistisch an der Zeit, dass Diesdorf II ein 5-Satz-Spiel verlor und dafür musste Robert offensichtlich herhalten. Dieser konnte den Lauf aus den beiden vorangegangenen Sätzen nicht mitnehmen und musste sich schließlich 2:3 geschlagen geben. Nur noch 6:5.

Eigentlich lief das Spiel bisher wie gewohnt, aber ganz so erfreulich mochte es noch nicht ausgehen. Dominik gingen nämlich heute mal wieder die Nerven durch. Dabei machte er zum Anfang kein schlechtes Spiel, sein Gegner hielt aber mit und sicherte sich den 1. Satz. Nach 8:2 Führung für Dominik in Satz 2 schien der Turnaround geglückt, doch der Satz ging noch 10:12 verloren. Dem folgte dann eine eher unrühmliche „die-Luft-is-raus“-Spielweise welche folgerichtig zu einer 0:3 Niederlage führte. Spätestens hier ging das Zittern nochmal los, aber Olaf konnte dem Druck standhalten. Gegen Pfeiffer wirkte er zwar zuerst sehr unkonzentriert und verlor zu 4, aber die Unkonzentriertheit schüttelte der Routinier wieder ab und steigerte sich konstant, siegte zu 9, zu 7 und zu 5.

7:6 das untere Paarkreuz hatte jetzt alles in der Hand.

Das taten André und Philipp auch und beide sogar mit ausgesprochen guten Leistungen. André hatte den ersten Satz noch zu kämpfen ehe er gegen Zocher klar 3:0 gewinnen konnte. Philipps Ergebnis war sogar noch klarer, da er in allen Sätzen eine komfortable Führung für sich beanspruchen konnte. 9:6 somit der Endstand, mit der typischen Diesdorf II-Strategie zum Sieg.

 

Spieler des Spiels: Olaf, André, Philipp

Verbesserungsbedarf: Hannes, Dominik

Fazit des Spiels: Ottersleben liegt uns einfach besser als der Ersten

 

von Hannes Rapp

 

Diesdorf II entführt 2 Punkte aus Altenweddingen

18.03. Spiel 18 Altenweddingen I gegen Diesdorf II

In der Hinserien ging dieses Spiel in Diesdorf noch vollkommen überraschend mit 8:8 aus und bescherte den Diesdorfern einen begeherten Bonuspunkt. Jedoch konnte Altenweddingen bekanntlich immer auf die gute Stimmung in der eigenen Halle zählen, weshalb eine Wiederholung des Hinspielergebnisses schon das Höchste der Gefühle gewesen wäre. Doch, dass es noch besser kam, war mal wieder einer geschlossenen und engagierten Mannschaftsleistung zuzuschreiben.

Altenweddingen I: Hinz,Wallborn,Ramisch,Welsch,Pingel,Hartung
D1 Hinz/Wallborn, D2 Ramisch/Welsch, D3 Pingel/Hartung

Diesdorf II: Rapp, Neu, Richter, Holze, Köhler, Haack
D1 Holze/Köhler, D2 Neu/Richter, D3 Rapp/Haack

Die Marschroute des Tages war klar: Im oberen Paarkreuz konnte man gegen Altenweddingen höchstens Überraschungspunkte erwarten, darum mussten in allen anderen Paarkreuzen und in den Doppeln die Punkte her. Dieser Plan sollte ganz gut gelingen. Zwar blieben Henning und Robert unterm Strich gegen Wallborn/Hinz chancenlos aber gaben sich zumindest nicht auf und konnten durchaus auch eigene Akzente im Spiel setzen. Trotzdem stand zum Schluss nur ein 0:3 zu Buche. Besser machten es die Doppel, die auf Augenhöhe stattfanden. Bis auf einen knappen Satz den Olaf und Dominik verloren gaben, fuhren sie einen ungefährdeten 3:1 Sieg ein, ebenso leisteten sich Hannes und André nur einen Schwächesatz und beendeten das Spiel mit dem gleichen Ergebnis. Die 2:1 Führung war also schon einmal im Sack.

Diese sollte jedoch nicht lange Bestand haben. Henning machte zwar bei seinem Comeback gegen Hinz mal wieder ein starkes Spiel, am Ende blieb es jedoch bei einem 2:3, weil der Altenweddinger einfach eine bessere Konstanz abrufen konnte als Henning. Hannes bekam es mit seinem Lieblingsgegner Wallborn zu tun. Nachdem ihm im ersten Satz noch alles gelungen war, ließ er sich jedoch von der bereits aufkochenden Stimmung in der Halle in seiner Euphorie ausbremsen worunter auch sein Spiel litt. Wallborn nutze die Gelegenheit und holte sich nach einem Satz in der Verlängerung noch einen relativ kampflosen Satz dazu. Mit einem 1:2 Rückstand ging es im vierten Satz nochmal in die Verlängerung, in der Hannes noch freiwillig einen Stoppball ablehnte und stattdessen dem Gegner den Punkt ließ (Fairplaypreis ich komme). Natürlich honorierte sich die großmütige Geste nicht und der Satz ging verloren.

Damit war die Führung wieder dahin 2:3.

Im mittleren Paarkreuz sah es dann wieder gleich erfreulicher aus. Robert hatte wenig Mühe gegen den verletzt antretenden Welsch und sicherte sich ein 3:1 in einer routinierten Leistung. Dominik blieb erfreulich in cool trotz der hitzigen Stimmung und dem durchaus nervlich anspruchsvollen Spiel gegen Ramisch. Nachdem er 0:1 in Rückstand geriet, entschied er die folgenden 3 Sätze knapp für sich (zu 9, zu 9, zu 10). Damit auch wieder 4:3 vorn.

Im unteren Paarkreuz war dann Olaf als Punktegarant gefragt und André hatte gegen Pingel ein wirklich herausforderndes Spiel zu bestreiten. Olaf lieferte wie immer saubere Arbeit mit einem 3:0 und überforderte seinen Gegner sichtbar mit der köhlerschen Spielweise. Bei André entwickelte sich ein spannendes Spiel. Satz 1 ging noch an Pingel ehe der Captain 2 Sätze in folge holte. Der Gegner kam dann nochmal heran, weswegen der 5. Satz die Entscheidung bringen musste. Die Entscheidung ging zugunsten des Diesdorfers aus. Die Führung wurde auf 6:3 ausgebaut, was auch bitter nötig war bei dem anstehenden oberen Paarkreuz.

Hier wiederum keine Überraschungen. Henning konnte den euphorisch aufspielenden Wallborn nur phasenweise Paroli bieten. Die letzten beiden Sätze gingen dann noch ärgerlich knapp zu 9 an den Altenweddinger womit am Ende ein 1:3 stand. Hannes bewies mal wieder, dass er gegen Hinz nichts holen konnte und ließ sich mannhaft 0:3 abschießen.

6:5, es wurde damit wieder knapp.

Doch knapp war es nicht lang. Dominik lieferte sich ein eher entspanntes Spiel gegen Welsch und gab wie Robert zuvor nur einen Satz ab. Robert hielt sich gegen Ramisch schadlos und gewann auch hier 3:0.

8:5 somit war ein Punkt sicher.

Natürlich sprang noch mehr an diesem Tag raus. Olaf hatte Pingel sehr routiniert im Griff, vergab aber im dritten Satz eine klare Führung wodurch es nochmal spannend wurde. Doch der Oldie bewies wie gewohnt Nervenstärke und sicherte sich den 4. Satz und Diesdorf II damit den Sieg. André hatte die undankbare Aufgabe das „Restspiel“ zu bestreiten. Sein Gegner wirkte dabei recht unmotiviert nochmal um einen kleinen Punkt zu streiten und überließ, nach Sieg im ersten Satz, André das Feld, der das 3:1 dankend annahm.

10:5 wie bereits im vorhergehenden Spiel gegen Bismark kompensierte das komplette Team der Diesdorfer den Ausfall des oberen Paarkreuzes, auch wenn Henning und Hannes sich trotz ihrer Niederlagen nicht schlecht verkauft hatten.

Spieler des Spiels: Dominik, Olaf, André, Robert

Verbesserungsbedarf: –

Besondere inoffizielle Auszeichnung: Die imaginäre „Merry-Poppins Medaille“ für vorbildlich artiges Verhalten eines Jugendspielers für: Dominik Holze

Fazit des Spiels: Läuft bei der Zweiten

Fröhliche Kunde: Durch den Sieg und dem bestätigten Wegfallen des 4. Abstiegsplatz hat Diesdorf II den Klassenerhalt geschafft. Zu diesem Anlass (auch wenn die Saison nicht vorbei ist): Danke an alle, die das möglich gemacht haben insbesondere:

– allen Ersatzspielern der Saison für das Opfern von Zeit und Schweiß (und je nach Spielausgang auch Tränen) für die 2. Mannschaft

– der 1. Mannschaft und Vereinsleitung für das mehrmalige Entgegenkommen in Fragen der Mannschaftsaufstellung

– der Kantine in personifizierter Form von Steffen und Erik für die Verpflegung mit den Grundnahrungsmitteln Bockwurst und Bier in allen Heimspielen

– allen Fans und Zuschauern, egal ob sie geplant oder nur zufällig einem Spiel der 2. Mannschaft beigewohnt haben

…und nicht zu vergessen

– den Spielern der 2. Mannschaft

…und ganz besonders nicht zu vergessen

– dem tollsten Verein ever

 

von Hannes Rapp

 

Bezirkspokal Herren B wieder in fester Diesdorfer Hand

Am vorletzten Sonntag durften wir nach Stendal zum Bezirkspokal Herren B fahren. Sonntags lässt sich ja bekanntlich am besten spielen…nicht. Unsere Gegner sollten nun Gardelegen, Stendal und Beendorf sein. Jedoch hatten die Beendorfer wohl keinen Bock auf Pokal und sagten alle drei Konkurrenzen ab. Stark! Sodass Heiko, Danny, Robert und Bochi sich als Favoriten durchs Feld quälen mussten.

Im ersten Spiel stand man sich gleich gegen den vermeintlich stärksten Gegner gegenüber mit Gardelegen. Immerhin waren sie mit voller Kapelle und ihrem Einser Müller da. Einzel spielten Heiko, Danny und Robert. Doppel spielten Bochi und Danny.

So konnten wir nach den Einzeln erstmalig in Führung gehen. Danny verlor relativ klar (und kalt) gegen einen gut aufgelegten Müller. Heiko konnte sich klar gegen Jörg Markus durchsetzen und Robert „zitterte“ sich quasi zum Sieg gegen Schulze. Im Doppel liefen wir gegen Müller/Schulze ständig Rückständen hinterher, konnten aber mit viel Glück und „Können“ am Ende knapp 3:2 gewinnen. Dies war sehr wichtig für den weiteren Verlauf des Spieles. Heiko lieferte sich dann ein starkes Spiel gegen Müller, verlor jedoch recht knapp mit 2:3. Danny setzte sich gegen Schulze durch, sodass der 4:2 Sieg feststand. Ist das schon die Vorentscheidung für den Pokal?

Nein! Stendal kam ja noch. Glücklicherweise bescherte uns die Losfee direkt das zweite Spiel, sodass wir mit Danny, Robert und Bochi ins Einzel gehen konnten. Im Doppel spielten nun Heiko und Robert.

Danny kam dieses Mal deutlich besser mit Stegmanns Spiel klar und gewann dieses, ebenso wie Robert. Bochi durfte gegen Hille ran und konnte sich knapp mit 3:1 durchsetzen, ebenso wie gegen Metz (3:0). Danny gewann im ersten Spiel schon gegen Metz 3:0, sodass Robert nicht nochmal spielen brauchte. Das Doppel ging nämlich leider glanzlos verloren. Am Ende stand ein 4:1 Sieg fest und damit auch der Bezirkspokal für Diesdorf und damit die Qualifikation zum Verbandspokal in Riestedt! Letztes Jahr haben wir damit noch pausiert, dieses Jahr sind wir wieder dabei.

Wer Pokal sagt, meint Diesdorf.

 

von Christian Bochmann

Diesjährige Stadtrangliste in Diesdorfer Hand

Am Sonntag vor knapp 3 Wochen wurde die diesjährige Stadtrangliste mit insgesamt 18 Spielern ausgespielt. Nachdem Sascha Behrens sich überragend in der Quali durchsetzen konnte, und auch Robert Schröpl und Kai Becker als Nachrücker sich qualifizieren konnten, erinnerte diese Rangliste eher an Vereinsmeisterschaften am Neuber. Ob wir auch so erfolgreich sein konnten, sehen wir noch.

Die Gruppen waren wie folgt:

Gruppe A:

Haase (TTC Börde)
Richter
Behrens
Bochmann
Frankenfeld (TTC Börde)
Urbanek (USC)
Oberheu (TTC Börde)
Becker

Gruppe B:

Holze
Zeltmann (TTC Börde)
Zocher (VFB Ottersleben)
Hannemann
Jung (TTC Börde)
Schwark (WSG Reform)
Schröpl
Mösken (HSV Medizin)

 

Wie zu sehen war, waren es keine unmachbaren Gruppen, aber durchaus interessante Begegnungen dabei. Robert R. hat sau stark den Tag gespielt und konnte sich tatsächlich mit 7:0 Spielen und vor allem 21:2 Sätzen an Position 1 vor Haase setzen. Bestes Spiel von Robert war das 3:0 gegen Haase selbst. Sehr stark! Damit stand die Qualifikation für Robert R. bereits fest.  Sascha konnte sich insgesamt wie erwartet den 3. Platz in der Gruppe erspielen (5:2 Spiele und 15:10 Sätze). Gegen Richter und Haase setzte es jeweils deutliche 0:3 Niederlagen. Gegen Oberheu hatte Sascha an dem Tag die meisten Probleme (3:2). Insgesamt sicher runtergespielt. Aber auch bei Sascha hat etwas Kraft gefehlt an dem Tag, da man am Vortag bereits gespielt hatte. Bei Bochi sah es leider noch schlechter aus. Geschwächt durch Krankheit und zwei Spielen am Vortag raffte er sich sonntags auf, um noch irgendwie in der Stadtrangliste zu bleiben. Insgesamt gelang ihm das als 6. in seiner Gruppe gerade so. Siege gegen Kai (3:0) und Frankenfeld (3:1) standen heftige Niederlagen gegen Haase und Behrens (jeweils 0:3) gegenüber. Gegen Robert R. machte Bochi ein ganz gutes Spiel, verlor aber 1:3. Gegen Oberheu nach 0:2 knapp im fünften Satz verloren. Genau andersherum war es gegen Urbanek, 2:0 geführt und dann die Kraft verlassen. Demnach Platz 6 mit 2:5 und 11:16 Sätzen. Kai gelang insgesamt ein guter Turniertag. Er konnte sich einen Sieg gegen Frankenfeld ergattern (3:0) und kam somit trotz seiner Außenseiterrolle nicht auf den letzten Platz. Weitere gute Spiele waren gegen Sascha, Urbanek und Oberheu (jeweils 1:3). Der Abstieg muss zwar dennoch sein, aber ich denke er kommt gerne wieder.  Also insgesamt Platz 7 mit 1:6 und 6:18 Sätze.

Demnach Robert Richter in dieser Gruppe bereits qualifiziert für die Bezirksranglistenqualifikation und im „Finale“ um Platz 1-2. Sascha darf nun im Spiel um Platz 5-6 ran. Bochi blieb drin, Kai stieg leider ab.

In der Gruppe B hatte Dominik ein wenig zu tun. Er konnte sich aber verdientermaßen mit 7:0 und 21:4 Sätzen in der Gruppe durchsetzen. Nur gegen Mösken und Zeltmann musste Dome 2x in den fünften Satz. Starke Performance. Damit sicher qualifiziert und im „Finale“ gegen Robert. Heiko spielte meines Erachtens gerade am Anfang stark auf. Gegen Jung und Zeltmann setzte es gleich zwei 3:0 Siege. Gegen Mösken hatte er es zwar besonders schwer, setzte sich aber dann noch durch (3:2). Gegen Schröpl ähnliches Bild, jedoch kennt man sich eben sehr gut aus dem Training. Insgesamt leider nur Platz 4, trotz 5:2 Spielen und 15:11 Sätzen. Denn Zocher und Mösken hatten selbiges Ergebnis, leider jedoch nur ein besseres Satzverhältnis. Robert S. konnte phasenweise ganz gut mithalten und sich Achtungserfolge sichern.  So gewann er zwar nur gegen Schwark 3:2, blieb aber trotz gleichen Spiel- und Satzverhältnisses (1:6 und 9:20 Sätze) vor Schwark und wurde damit wenigstens nicht letzter Platz. Nun muss er aber wieder über die Qualifikation ran.

Im Spiel um Platz 1 gab es ganz große Ballwechsel zu sehen. Dome konnte sich am Ende verdient mit 3:1 durchsetzen. Glückwunsch an beide für die Qualifikation und das hervorragende Turnier!

Im Spiel um Platz 5 gewann Sascha gegen einen gut aufgelegten Mösken mit 3:1 und ist damit Nachrücker.

Heiko spielte noch Platz 7 aus und gewann dieses Spiel gegen Urbanek mit 3:1. Damit ein versöhnlicher Abschluss des Tages.

Bis zum nächsten Jahr 😉

 

von Christian Bochmann

Talentsichtung in Ottersleben

Am Samstag, den 18.03.2017, fand in Magdeburg-Ottersleben ein Sichtungslehrgang für Kinder unter 10 Jahren statt. Durchgeführt wurde dieser von unserer Landestrainerin Linda Renner mit weiteren Trainern und Übungsleitern.

Am Start waren 14 Jungen und 2 Mädchen. Eintracht Diesdorf wurde von Johan Hildebrandt (leicht aufgeregt) vertreten. Es ging ohne viel Gerede sofort los mit einer Erwärmung und kurzen Sprint- und Bewegungstests. Linda schrieb die Zeiten auf und vergab Punkte.

Im Anschluss wurde im Einzeltraining Vorhand und Rückhand gespielt. Hier wurde auf richtige Schlägerhaltung und Beinarbeit geachtet. Auch wurden die verschiedenen Schnittarten ausprobiert. Wieder gab es Punkte.

Zum Abschluss wurde noch ein Turnier gespielt. Hier setzten sich die drei Ottersleber Jungs durch. Die spielten allerdings auch schon Punktspiele und haben dort erste Wettkampferfahrung gesammelt. Johan wurde am Ende Achter. Er hat einige Spiele gewinnen können und lernte auch mit Niederlagen umzugehen. Dennoch hat ihm der Tag Freude bereitet und er kann es kaum abwarten, am nächsten Samstag bei den Mini- Meisterschaften in Olvenstedt zu starten.

 

von Jens Hildebrandt

Seniorenrapport Spieljahr 2016/2017

Hallo Sportfreunde,

wie ja alle wissen, gehört man mit 40 Jahren zu den Senioren, die in diesem Spieljahr in allen Mannschaften mit Bravur Ihren Mann gestanden haben.

Auch in diesem Spieljahr gab es für diese Sportfreunde Bezirks-/Landes- und Mitteldeutsche Meisterschaften, bei denen Diesdorfer Sportfreunde recht aktiv und vor allem auch sehr erfolgreich waren. Leider muss man aber auch die geringe Beteiligung seitens vieler Sportfreunde mit diesen Altersstrukturen ansprechen und damit die Hoffnung auf Besserung im nächsten Spieljahr verbinden. Doch nun zu den wahren Helden der Diesdorfer Tischtennisszene:

Schon im Dezember 2016 fanden die Bezirkseinzelmeisterschaften in Stendal statt. Mit den Sportfreunden Jens Hildebrandt (40), Olaf Köhler (50), Herbert Gerlach (65), Jörg Hildebrandt (70), Dietrich Höbel (75) waren fünf Sportfreunde aus Diesdorf am Start.  Olaf Köhler brachte den Titel nach einem von Turbulenzen nicht zu toppendem Endspiel gegen Heiko Müller (Haldensleben) mit nach Hause und qualifizierte sich damit für die Landesmeisterschaften in Osterburg. Auch im Doppel mit Kuhnert (Börde) holte er sich den Titel. Einen mal wieder zweiten Platz erkämpfte sich Jörg Hildebrandt nach einem grandiosen Fight gegen Fromm (Börde) und damit die Quali für Osterburg (Ziel aller Senioren). Diese erreichte auch Jens Hildebrandt mit einem sechsten Platz (war mehr drin). Leider konnten Herbert Gerlach und Dietrich Höbel ihre gesteckten Ziele nicht erreichen. Somit fahren drei Senioren nach Osterburg zu den Landesmeisterschaften.

Ende Januar war es dann so weit, alle drei Sportfreunde mussten nun ein paar Gänge hoch schalten. Dies gelang Olaf Köhler wie so oft am besten. Nach den Gruppenspielen zum Endspiel gegen Kuhnert (Börde). Er gab seinem Busenfreund nicht die Spur einer Chance und wurde dadurch Landesmeister (Gratulation), somit auch Quali für die Mitteldeutschen Meisterschaften. Ein wenig schlechter schnitt Jörg Hildebrandt, nach einem schwachen Spiel gegen Persich (Teuchern) ab und landete schließlich auf den dritten Platz welcher auch die Quali für die MEM bedeutete. Jens Hildebrandt kam leider nicht aus seiner Gruppe raus (schade).

So waren wir nur noch zwei, die die Reise nach Dippoldiswalde zu den Mitteldeutschen Meisterschaften antreten.

Bei den Mannschaftsbezirks- und Landesmeisterschaften war leider nur eine Mannschaft in der AK 70 gemeldet. Mit den Sportfreunden Hildebrandt / Richter / Höbel erreichten sie bei den Bezirksmeisterschaften den zweiten und bei den Landesmeisterschaften den vierten Platz. Hätte wesentlich besser laufen können. Wir hoffen im nächsten Jahr auf bessere Ergebnisse.

Olaf Köhler erspielte im Bund mit Börde sowohl bei den Bezirks- als auch bei den Landesmeisterschaften einen hervorragenden ersten Platz und damit die Quali für die Mitteldeutschen Mannschaftsmeisterschaften.

 

Am 11./12. März erlebten die Sportfreunde Olaf Köhler und Jörg Hildebrandt eine bis dato noch nie dagewesene an Organisation nicht zu übertreffende Mitteldeutsche Einzelmeisterschaft. Wie so oft mussten beide erleben, welche spielerischen Unterschiede zu den Sportfreunden aus Sachsen und Thüringen doch noch sichtbar wurden. Es sind immer die kleinen Punkte, die zum Satzende fehlen.

Beide scheiterten hauchdünn in der Gruppenphase und waren daher sehr enttäuscht, zumal im vorigen Jahr bessere Ergebnisse erzielt wurden. Dennoch gehen wir das nächste Spieljahr mit dem gleichen Optimismus an, in der Hoffnung auf mehr Beteiligung seitens unserer Senioren, denn sie sind eine große Stütze in unserem Verein.

 

von Jörg Hildebrandt